Was haben Perry Rhodan und Scott Bradley gemeinsam?

Nicht viel, wird der PR-Fan möglicherweise sagen. Ich gebe an dieser Stelle auch zu, dass ich zumeist Atlan gelesen habe (aber nur, weil ein Onkel die las und ich die ‚hinterher‘ zu Dutzenden im Karton zugeschickt bekam (welcher kritisch von den Erziehungsgenötigten beäugt wurde) – und von Perry Rhodan mangels Etat nur einige Bücher hatte (die silbernen Hardcover mit dem ‚3D‘-Deckblatt…).

Dennoch haben die scheinbar sehr verschiedenen Serien eines gemeinsam: Nämlich Leo Lukas. Der österreichische Kabarettist ist nicht nur einer der aktuellen Perry-Rhodan-Autoren (mit derzeit ~46 Romanen), sondern auch der Autor des (sagenhaften) Geleitworts zu Scott Bradley. Bei allen dampfenden Wurmlöchern der Sirius – eigentlich ist das kaum zu fassen und würde einen eigenen Band nur mit Danksagung erfordern…

Apropos Perry Rhodan (oder: Warum erzähle ich das hier eigentlich?): Der erste Perry-Rhodan-Roman „Mission Stardust“ erschien laut Perrypedia am 8. September 1961, also vor genau 50 Jahren. Wer sich dem Thema mal näher möchte, greift am besten zum Andromeda Magazin 151 „Fiktion in Serie: 50 Jahre Perry Rhodan“ oder riskiert einen Blick auf die Doku „Unser Mann im All„.

Für Trash-Fans: Hier zwei Trailer zu „Perry Rhodan – S.O.S. im Weltraum“ a.k.a. „Mission Stardust“, einer deutsch-italienischen Ko-Produktion aus dem Jahr 1967:

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