Scott Bradley in: ‚Moneyshot‘

Man freut sich doch immer, wenn man irgendwo Spuren hinterlassen konnte. Zum Beispiel erfand ich vor etwas über 10 Jahren in einem ZYN!-Beitrag zur Namensfindung in der New Economy das sinnlose Wort „Urgelwurgel“ (es stammt eigentlich aus Cosmo Pollite, zwischen ’95 und ’98 geschrieben, 2000 erschienen: Urgelwurgel Zeta Fünf ist dort ein Planet), das heute laut Google über 5000 Mal im Web vorkommt. Ein Erfolg, an den meine genialische Wortschöpfung lskajdflaksjh leider nicht anschliessen konnte … doch dafür ist diese im Web nach wie vor einzigartig!

Wie auch immer, und dann lese ich ich neulich MONEYSHOT, einen Noir-Roman im Porno-Milieu von Krimi-Legende Martin Compart, der mich schon in seinem Noir-Fragebogen verewigte, und finde in seinem übrigens ganz köstlich dreckigen Buch diese Stelle:

Danke Martin!

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