Scott Bradley auf dem /slashfilmfestival Wien

Am 24. September reiste ich mit dem ÖBB „RailJet“ (besser als jeder Deutsche-Bahn-ICE) von München aus für eine Scott-Bradley-Lesung nach Wien.

Dort ließ mich der liebe und kluge Dichter/Denker Georg nicht nur übernachten, sondern holte mich vorher auch noch vom Bahnhof ab. Und führte mich  liebevoll durch Gaststätten (lecker am Abend: Hollerei; exzellent am Mittag: yamm!).
Danke Schorsch!

Am 25.9. las ich im Finkh anlässlich des Rahmenprogramms des /slashfilmfestival in Wien (Programmheft hier) bei der „Großen Schmutz- und Schund-Revue“ des Verlages EVOLVER BOOKS. Danke an dieser Stelle u.a. an phantanews.de und literra.info, die den Event selbstlos gefeatured haben.

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Schön war’s: Das Finkh erwies sich als lässige Location mit mit großartigem Publikum, das wusste, worauf es sich hier einließ. Ich hatte reichlich Spaß (Fotos der „Großen Schmutz- und Schund-Revue“ hier), habe mich mit vielen sehr netten Menschen unterhalten und bin nach ‚keinem Abendessen‘ mit allzu vielen Cocktails der Sorten „Corpse Reviver“ und „Blood Sand“ mittelschwer abgestürzt …

Melk, 7 Uhr: rasende Kopfschmerzen vom letzten der ‚Corps Reviver‘ …

… bevor es weiterging nach Melk, wo im Augenblick mein Verleger Peter Hiess wohnt, der derzeit beste Verleger aller Zeiten (nebst großartiger Gattin). Untergebracht war ich im „Gasthof zum Schwarzen Wirt„. Leider hatte ich keine Gelegenheit, die afrikanische Küche des namensgebenden Kochs aus Ghana auszuprobieren (wir waren beim Brandner Heuriger, alles sehr lecker), habe aber bestens in einem ruhigen Zimmer mit famosem Sonnenaufgang geschlafen und werde gewiss auf ein Wochenende zurückkehren.

BTW:
Die erste Stunde der Lesung (ohne die Zugaben, die fehlen) kann man noch nicht sehen, aber hier schon hören:

(Aufzeichnung und wahrscheinlich irgendwie illegale Verbreitung durch: Ohne Kohle‚ – Verein zur Förderung der Independent Film- & Videokultur; sowas muss man fördern.)

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