Rezension ‚Scott Bradley‘ in ‚Der Phantastische Bücherbrief‘

Seit vielen Millennien wandeln Wesen unter uns, welche die Zeitläufe der Welt beobachten und in geheimnisvollen Chroniken skribieren. Eines dieser Wesen heißt Erik Schreiber, seine Chronik ist „Der Phantastische Bücherbrief„, sicher eines eines der ältesten  Rezensions-Fanzines der SzenGalaxis. Der Sage nach hat er 3500 unschuldige Autoren in seine Datenbank gepfercht und behält wie kein anderer den Überblick.

Na, jedenfalls, um langsam mal in die Stiefel zu kommen: In der Ausgabe 571 (Juli 2011) kriegt auch meine Wenigkeit ihren Platz eingeräumt, fast eine ganze Seite.
Sein Urteil: „Komik, gepaart mit Zynismus und Gesellschaftskritik, sorgt für ein paar vergnügliche Stunden.“ – Mission accomplished, Danke!

Der Phantastische Bücherbrief hat keine eigene Website, seine zahlreichen Ausgaben sind aber als PDF auf folgenden Seiten zu finden:

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