Datenschutz

Mit dem Betreten einer Website, zum Beispiel scottbradley.de, machen Sie Daten wie Ihre IP-Adresse bekannt, denn so funktioniert das Internet. Das wäre an sich okay und ganz einfach, doch ahnungslose Vollpfosten in selbstauslastenden Polit-Ausschüssen meinten, daraus eine „DSGVO“ basteln zu müssen, die kein normaler Mensch verstehen kann und deren Forderungen daher den meisten normalen Menschen völlig unverständlich bleiben.

Datenschutz

Was scottbradley.de angeht, so seien Sie in Sachen Datenschutz wie folgt belehrt:

Hinweis: Bundestrojaner. Vorratsdatenspeicherung. Netzdurchsuchungsgesetz. Etc. Und: Lokale Ämter verkaufen Ihre private Adressen, zum Beispiel wenn Sie heiraten, aber auch ganz ohne (inzwischen dürfen Sie dagegen keinen Widerspruch mehr einlegen). Das alles tut der gleiche Staat, dessen Datenschutzpanzer mir jetzt diese DSGVO-Flitzekacke auf die Hose spritzt. Was Banken über Sie speichern, möchten Sie gar nicht wissen, Supermarkt-Konzerne videoüberwachen uns, die Post informiert Parteien über die politische Gestimmtheit von Adressen und wenn Sie mich anrufen würden, hört vielleicht die Telekom mit (denn die hat nachweislich Schreiberlinge abgehört). Kleine Webseiten wie diese müssen aber so nen Mist wie den da oben schreiben. Das ist so digitallächerlich, dass es kaum auszuhalten ist.

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